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Bei trockenen Augen die Lipidschicht pflegen

 

Augentropfen werden genutzt

© Katarina AdobeStock 477175732

Trockene Augen sind ein Phänomen, dem die meisten Menschen im Laufe der Zeit hin und wieder begegnen. Zu den Symptomen gehören juckende, brennende oder auch schmerzende Augen, manche Betroffenen erleben ein Fremdkörpergefühl, auch Rötungen, ein Verkleben der Augen oder ein Verschwimmen der Sicht können vorkommen. Trockene Augen tränen manchmal auch mehr, weil der Körper versucht, der Trockenheit mit einer erhöhten Produktion an Tränenflüssigkeit entgegenzuwirken.

Ursachen von trockenen Augen

Auch wenn die Beschwerden, die durch trockene Augen ausgelöst werden können, unangenehm sind, ist die Trockenheit in der Mehrheit der Fälle harmlos. Es sind viele Ursachen möglich, die hinter dem Problem stecken können, die meisten lassen sich vergleichsweise leicht beheben. Einmal können es äußere Einflüsse sein wie Rauch, auch Zigarettenrauch und Autoabgase, ein Mangel an Vitamin A oder hormonelle Umstellungen in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren.

Auch Klimaanlagen können schuld sein oder verschiedene Medikamente. Relativ weit verbreitet sind trockene Augen bei Menschen, die Kontaktlinsen tragen. Deutlich seltener sind Erkrankungen als Ursache der trockenen Augen, hier kommen unter anderem Schilddrüsenerkrankungen oder auch das Sjörgen-Syndrom infrage.

Die Gruppe der Betroffenen ist besonders unter den Menschen groß, die viel an Bildschirmen arbeiten. Dabei blinzelt man seltener und die Tränenflüssigkeit, die das komplette Auge benetzt, wird nicht mehr gleichmäßig verteilt. Diese Flüssigkeit ist aber ganz entscheidend, um die Hornhaut zu schützen und auch dafür zu sorgen, dass man richtig sehen kann. Oft sind Büroräume auch noch klimatisiert und die trockene Luft trägt weiter zum Austrocknen der Augen bei. Gerade wer viel am Bildschirm arbeitet, sollte also regelmäßig kurze Pausen machen, um die Augen zu entlasten.

Fett als natürliche Barriere vor Austrocknung

Ein weiterer Grund für trockene Augen kann ein Problem mit der Lipidschicht sein. Die Tränenflüssigkeit, die beim Blinzeln über das Auge verteilt wird, enthält auch einen kleinen Anteil an Fett. Diese Fettschicht liegt über dem dünnen Film Tränenflüssigkeit und ist dafür verantwortlich, dass dieser nicht zu schnell aufreißt und die Flüssigkeit dadurch wiederum zu leicht verdunstet. Wenn die Lipidschicht nicht intakt ist, trocknen die Augen schließlich aus. Liegt das Problem der trockenen Augen an einer solchen angegriffenen Lipidschicht, helfen auch zum Beispiel künstliche Tränen nicht, die sonst als vergleichsweise einfache Lösung bei trockenen Augen gelten. Diese enthalten aber keine Fettpartikel und genau die sind es, die dem Auge fehlen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Um sich nun um seine Lipidschicht zu kümmern, gibt es einerseits inzwischen Produkte für das Auge, die winzige Fettpartikel enthalten und so dabei helfen, die Lipidschicht zu reparieren.

Ein anderer wichtiger Aspekt ist die Reinigung des Lidrandes. Die Lipide, aus denen die Fettschicht besteht, werden nämlich in Drüsen produziert, die sowohl im oberen als auch im unteren Lidrand liegen. Von dort werden die Lipide abgegeben und beim Blinzeln über die Tränenflüssigkeit verteilt. Wenn diese Drüsen entzündet oder verklebt sind, können sie ihre Aufgabe nicht richtig erfüllen.

Die Reinigung der Lidränder hilft dabei, auch diese Drüsen zu reinigen bzw. zu verhindern, dass sie verstopfen. Dadurch verbessert sich die Lipidschicht und damit auch der Tränenfilm über dem Auge. Um die Lidrandpflege richtig durchzuführen, gibt es spezielle Reinigungstücher oder auch Gels, die man in Kombination mit Wattepads verwendet. Wichtig ist, dass die Reinigung zur täglichen Routine wird und man dabei sorgfältig und korrekt vorgeht.

Zur Reinigung des Lidrands zählt auch, dass man Make-up gründlich abschminkt. Gerade Produkte, die nahe am Auge aufgetragen werden, müssen auch jedes Mal vollständig entfernt werden, damit sie nicht das Auge reizen oder die Drüsen verstopfen.

Wenn man mit trockenen Augen zu kämpfen hat, gibt es einige Hausmittel, die man zunächst ausprobieren kann, zum Beispiel mehr trinken, den Augen die wichtigen Pausen gönnen, Störfaktoren wie trockene Luft oder auch Zugluft beheben und nicht rauchen. Wenn Hausmittel nicht helfen, lässt man die Ursache jedoch am besten ärztlich abklären. Auch wenn die Gründe meistens harmlos sind, ist es nie falsch, sich sicherheitshalber an den Augenarzt zu wenden. Vor allem wenn die Beschwerden über längere Zeit bestehen, ist umso wichtiger, dass Abhilfe geschaffen wird.

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