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Vitamin D - im Winter wieder wichtig

Vitamin D – der Stoff, aus dem zwar nicht die Träume, aber erwiesenermaßen starke Knochen und belastbare Gelenke, leistungsfähige Muskeln, ein gutes motorisches Vermögen, die funktionierende Krankheitsabwehr, ein intaktes Herz-Kreislaufsystem und ein ausgeglichenes Gemüt sind. Außerdem steht das „Knochen-Vitamin“ in Verdacht, wichtige Vorbeuge-Funktionen bezogen auf die Entstehung bestimmter Krebs-Erkrankungen sowie von Diabetes mellitus I, Multipler Sklerose und Morbus Crohn zu haben.
Dabei ist dieses wichtige Vitamin gar kein solches, sondern ein Hormon, welches unser Körper selbst herstellen kann – unter Zuhilfenahme der UVB-Strahlen der Sonne. Im Sommer stehen die Chancen also gut, dass wir durch Vitamin D-Synthese ausreichende Mengen des „Sonnen-Vitamins“ erzeugen können.

Und im Winter?

Im Winter scheint die Sonne zwar ebenfalls – in unseren Breitengraden allerdings in einem für die Vitamin-D-Produktion ungeeigneten Winkel! Durch einen einfachen „Schatten-Test“ lässt sich die Tauglichkeit der UVB-Strahlen bezogen auf die Vitamin-D-Herstellung feststellen: In den Sonnen-Zeiten, da der Schatten kürzer als der Körper lang ist, geht Vitamin D in Produktion. Andernfalls (wenn der Schatten länger der Körper ist) wird sie eingestellt. Ein Viertelstündchen Sommersonne zwischen 10 und 14 Uhr kann zwar bereits ausreichen, um den Tages-Vitamin-D-Bedarf zu decken – im Winter wird das schwierig.
Je dunkler der Teint, umso mehr UVB-Strahlung braucht es, um Vitamin D zu erzeugen. Hellhäutige Menschen benötigen also etwas weniger Sonnen-Exposition als dunkelhäutige, um die gleiche Vitamin-D-Menge herzustellen. Auch das Alter spielt eine Rolle, da die körpereigene Produktion mit der Zeit nachlässt, werden von ärztlicher Seite Vitamin D-Gaben häufig als notwendig erachtet, um vor Osteoporose bzw. vor Knochenbrüchen zu schützen.

Darf’s ein bisschen mehr sein? 

Laut der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sind 800 IE (Internationale Einheiten) empfehlenswert, vergleichsweise viel (1500 – 2000 IE) hält die die US-amerikanische Fachgesellschaft für Endokrinologie für sinnvoll. Im Zweifelsfall kann man seinen Vitamin D-Spiegel bei einer Blutuntersuchung messen lassen. 20 bis 30 ng pro Millimeter Blut gelten als ausreichend, empfehlenswert bezogen auf den gesundheitlichen Nutzen ist eine Vitamin-Konzentration von über 30 nl/mg und bei Werten unter 10 ng/ml besteht ein Mangel.

 

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